Höchste Vereinsauszeichnung "Dä Brünnche-Gucker 2012" an Leni Fries und Fred Pretz
Gut besuchter Neujahrsempfang des TUS NIEDERBERG
Der TUS NIEDERBERG lud zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Viele Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Vereins sowie Sponsoren trafen sich im Kristallsaal im Sportpark Niederberg. Die beiden Chefs der Koblenzer SPD David Langner und von der CDU Andreas Biebricher kamen ebenso wie viele weitere Ratsmitglieder der Stadt Koblenz. Unter ihnen auch die sportpolitischen Sprecher ihrer Parteien Monika Sauer und Fritz Naumann.
In einem kurzen Statement blickte Vorsitzender Jürgen Frensch auf das abgelaufene Jahr 2011 und gab einen Ausblick auf das Jahr 2012.
Die höchste Auszeichnung des TUS NIEDERBERG ist der jährlich nur zweimal verliehene Preis "Dä Brünnche-Gucker 2012".
Damit wurden ausgezeichnet Leni Fries und Fred Pretz.
Leni Fries ist wohl eine oder sogar die älteste Übungsleiterin in unserer Stadt Koblenz. Mit jetzt 84 Jahren ist Leni Fries nicht nur seit 1962 lizensierte Übungsleiterin des TUS NIEDERBERG und auch seit 50 Jahren Mitglied des Vereins, nein, Leni Fries ist jeden Montag zu Gymnastik und Volleyball bei ihrer Turngruppe, ca. 20 Damen im bestem Alter, und das ebenfalls seit 50 Jahren.
Fred Pretz, der Präsident des Sportbund Rheinland erhielt ebenfalls die hohe Auszeichnung. In der Laudatio wurde verlesen, dass Fred Pretz vom früheren Gegner des TUS NIEDERBERG, er turnte nämlich beim TV Vallendar, zum Freund des Vereins wurde und den Verein in vielfacher Weise bisher unterstützen konnte.
Die Laudatoren waren die Vorjahrespreisträger. Für Leni Fries ihre frühere Schülerin Martina Rolim und für Fred Pretz, Hugo Legrand.

Aus der Hand des Ehrenamtsbeauftragten Erich Adams vom FVR erhielt TUS-Ehrenmitglied Erhard Auer wegen weiterer Verdienste die Armbanduhr des DFB mit Urkunde von Theo Zwanziger. Ebenfalls wurden viele Mitglieder für 25jährige und 50jährige Vereinszugehörigkeit geehrt.
Da auch beim TUS NIEDERBERG Faasenacht ist, fanden sich zunächst die Tollitäten aus Reinsfels ein, Prinz Thorsten II. und Prinzessin Michelle I. Prinzessin Michelle ist das Enkelkind von Leni Fries und da wollte man mit diesem Besuch die Veranstaltung überraschen. Krönender Abschluss war natürlich der Besuch der Kowelenzer Tollitäten Prinz Stefan und Confluentia Daniela mit großem Gefolge und die Feststellung von Jürgen Frensch, dass beide Stadtteile Neuendorf und Niederberg Nachbardörfer sind, weil ja die Niederberger Gemarkungsgrenze über das Festungs-Clasis, den Berg hinunter über die Bundesstraße dann mitten im Rhein liegen müsste. Prinz Stefan freute sich sichtlich über diese Feststellung und weiß jetzt, warum sich die Neuendorfer und die Niederberger so gut vertragen.

Jürgen Frensch
Vorstandsvorsitzender TUS NIEDERBERG
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