Am 29. November hat der Vorsitzende des TuS Niederberg, Jürgen Frensch, seinen 60. Geburtstag.
Seit 1974 ist Frensch Mitglied des TUS-Vorstands, zunächst 18 Jahre als Kassierer und seit 1992 als 1. Vorsitzender des großen Koblenzer Gesundheitsvereins.
Unter seiner Leitung wurde die alte Niederberger Turnhalle vor sechs
Jahren zum modernen Sportpark umgebaut, renoviert und erweitert. Neue
Abteilungen wie die Bouleabteilung, die KungFu-Abteilung und die
regelmäßigen Walk- und Lauftreffs hat Frensch in den TuS Niederberg
integriert. Der Sportler-PuB, der gesellige Treffpunkt im Sportpark,
der nicht nur den Niederberger Sportlern, sondern auch für die Bürger
offen ist, wurde ebenfalls von Frensch vor über 10 Jahren eröffnet.
Jürgen Frensch ist auf der rechten Rheinseite nicht nur über den Sport
den Bürgerinnen und Bürgern gut bekannt. Seit 36 Jahren ist er für die
Kunden der Volksbank ein verlässlicher Ansprechpartner. Diese Tätigkeit
beendet der Jubilar am 30.12.2009, um die passive Altersteilzeit dann
zu geniesen. Aber, wer jetzt denkt, dass Jürgen Frensch dann nur noch
eine ruhige Kugel in seiner Bouleabteilung schiebt, der irrt gewaltig.
Selbstverständlich bleibt er, falls es die TUS-Mitglieder und seine
Gesundheit es ermöglicht, noch einige Jahre als Vorsitzender erhalten. Er bleibt weiter der Chefredakteur der Vereinszeitung "UNSER VEREIN", die Frensch, wen wundert es, vor 18 Jahren gegründet hat.
Darüber hinaus engagiert sich Frensch für seine Pfarrgemeinde St. Pankratius, als Mitglied des Verwaltungsrates. Er ist ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Koblenz, Schöffe am
Landgericht Koblenz, Mitglied im SPD-Arbeitskreis Sport,
stellvertretendes Mitglied im Sportausschuss unserer Stadt Koblenz und
seit 35 Jahren begeisterter Segler im Postsportverein Koblenz.
Vielen Karnevalisten ist Jürgen Frensch als der gnadenlose Protokoller
des Närrischen Corps bekannt und vielen Koblenzern noch als Majordomus
seiner Tollität Prinz Bernd und Confluentia Renate in bester Erinnerung.
Für sein liebstes Hobby, das Segeln mit seinem 15er Jollenkreuzer
möchte er sich ab 2010 etwas mehr Zeit nehmen, falls seine Frau, seine
drei Mädchen und Hund Benny das überhaupt zulassen. Denn irgendwann im
Januar 2010 hat seine älteste Tochter vor, Jürgen Frensch zum
glücklichen Opa werden zu lassen.
Und dann muss er sich auch noch um sein Enkelkind kümmern, wie er sagt, macht er das aber dann auch noch sehr gerne..."
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